
Pflanzenwand : Wartung und Installation
INSTALLATION, BEWÄSSERUNG UND WARTUNG
1. VERTIKALBEGRÜNUNG VERTISS: SCHNELL UND EINFACH AUFZUBAUEN
Ein vertikaler Garten von Vertiss® ist einfach und schnell aufzubauen. Im Durchschnitt lassen sich für eine Basis-Konfiguration einschließlich der Aufhängung der Metallkonstruktion, der Bepflanzung und Anbringung der Module mit 2 Personen ca. 10 m² pro Tag installieren, für durchschnittliche Höhen von 1 bis 4 m.
Es ist möglich, die Module im Voraus zu bepflanzen, damit die begrünte Wand nach Abschluss der Aufbauarbeiten sofort ganz bedeckt ist.
1. VERTIKALBEGRÜNUNG VERTISS: SCHNELL UND EINFACH AUFZUBAUEN
Le système Vertiss Plus est conçu pour une mise en œuvre rapide sur chantier. Le temps moyen d'installation — ossature métallique, plantation et pose des modules — est de 10 m² par jour pour 2 personnes, pour des hauteurs comprises entre 1 et 4 mètres.
1. VERTIKALBEGRÜNUNG VERTISS: SCHNELL UND EINFACH AUFZUBAUEN
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Montage ossature + modules : 10 m² / jour / 2 personnes (hauteur 1 à 4 m)
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Plantation : 1 m² = 2 modules Vertiss Plus = 30 minutes
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Station d'irrigation (réseau primaire) : environ ½ journée (collages, programmation)
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Lignes goutte-à-goutte (réseau secondaire) : quelques minutes par module
1. VERTIKALBEGRÜNUNG VERTISS: SCHNELL UND EINFACH AUFZUBAUEN
Il est possible de pré-cultiver les modules Vertiss Plus avant la pose, afin que le mur végétal vivant soit intégralement recouvert dès la réception du chantier.
Cette option est particulièrement appréciée pour les projets hôteliers, les halls d'accueil et les espaces tertiaires où l'impact visuel immédiat est un critère important pour le maître d'ouvrage.
MONTAGE
10 m² / Tag / 2 Personen
(Bei einer Höhe von 1 bis 4 M)
BEPFLANZUNG
1 m² / 2 Vertiss Plus Module
= 30 min.
BEWÄSSERUNG
Technischer Raum : 1/2 Tag
2. WARTUNG DER BEGRÜNTEN WAND: DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG
Eine begrünte Wand ist lebendig. Daher empfehlen wir mindestens zwei Pflegedurchgänge pro Monat, in Zeiten starker Hitze sind diese anzupassen.
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Einen Durchgang zu Beginn des Winters, um den Bewässerungskreislauf vor Frost zu schützen und die Pflanzen zu beschneiden und zu säubern.
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Während des Winters mindestens einen monatlichen Durchgang, um die Feuchtigkeit des Substrats zu kontrollieren und falls erforderlich die Bewässerung manuell auszulösen.
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Einen Durchgang zum Ende des Winters, um den Bewässerungskreislauf wieder in Gang zu setzen und die Pflanzen zu beschneiden und zu säubern.
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In der Wachstumsphase (April bis Oktober) mindestens einen Durchgang im Monat, um zu kontrollieren, ob das System funktioniert, ob das Substrat ausreichend feucht ist (bzw. ob die Bewässerungsfrequenz erhöht oder verringert werden muss) und ob eventuell Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen.
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Vollständige Überprüfung des Bewässerungssystems.
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Pflege der Pflanzenkulturen.
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Kontrolle der Trägerstruktur
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Einen Durchgang zu Beginn des Winters, um den Bewässerungskreislauf vor Frost zu schützen und die Pflanzen zu beschneiden und zu säubern.
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Während des Winters mindestens einen monatlichen Durchgang, um die Feuchtigkeit des Substrats zu kontrollieren und falls erforderlich die Bewässerung manuell auszulösen.
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Einen Durchgang zum Ende des Winters, um den Bewässerungskreislauf wieder in Gang zu setzen und die Pflanzen zu beschneiden und zu säubern.
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In der Wachstumsphase (April bis Oktober) mindestens einen Durchgang im Monat, um zu kontrollieren, ob das System funktioniert, ob das Substrat ausreichend feucht ist (bzw. ob die Bewässerungsfrequenz erhöht oder verringert werden muss) und ob eventuell Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen.
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Vollständige Überprüfung des Bewässerungssystems.
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Pflege der Pflanzenkulturen.
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Kontrolle der Trägerstruktur

Ein Video von der Firma Boymann GmbH & Co. KG, Deutschland
3. BEWÄSSERUNG DER BRGRÜTEN WAND : EIN AUTOMATISHES BEWÄSSERUNGSSYSTEM

Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Ein sekundäres Netz besteht aus einer Mikro-Tröpfchenbewässerung und versorgt jedes einzelne Modul direkt.
Dieses sekundäre Netz ist mit einem primären Netz zur Düngungsbewässerung verbunden, welche dafür sorgt, dass Wasser und Nährstoffe automatisch dosiert werden. Die Leitungen werden einfach über den Modulen angebracht, d.h. eine Bewässerungsleitung ca. alle 80 cm. Durch Kapillarität und Schwerkraft verteilt sich das Wasser im gesamten Substrat des Moduls.
Dank der Wasserspeicherung des Substrats und der Technologie der Vertiss Module bleibt der Wasserverbrauch gering, und zwar: durchschnittlich 5 bis 15 l/Woche/m² je nach Jahreszeit, das macht ca. 200 bis 500 l/Jahr/m². Eine gute Bewässerung ist der Schlüssel zu einer schönen begrünten Wand.
Empfohlen werden kurze, aber häufige Bewässerungen, 2 bis 5 Minuten, je nach Jahreszeit und Region 1 bis 5 Mal am Tag.
Durch diese Programmierung kann das Wasser langsamer in das Modul hinabfließen und somit vom Substrat aufgenommen werden, sodass nichts verschwendet wird. Diese durchdachte Bewässerung hält das Substrat auf einem gewissen Feuchtigkeitslevel.
Es kann leicht wieder neu befeuchtet werden, und es wird verhindert, dass zu große Wassermengen in den unteren Teil der Wandbegrünung ablaufen. Aus diesen Gründen wird von einer manuellen Bewässerung abgeraten, da sie schwierig zu dosieren ist.
Eine gute Bewässerung ist das A&O für einen schönen vertikalen Garten
Wasser = der Schlüssel zu perfektem Pflanzenwachstum

4. BELEUCHTUNG
Pflanzen für Schatten und Halbschatten benötigen eine Lichtintensität von mindestens 1500 Lux und Metall-Halogen-Lampen sollten eine Lichtfarbe (Farbtemperatur, in Kelvin gemessen) von za. 4000 k haben.
Die Fotosynthese, der Prozess, der Pflanzen wachsen lässt ist lichtabhängig in anderen Worten produzieren Sie « Nahrung » aus Licht.
Zimmerpflanzen können an Lichtmangel aber auch an zu viel Licht leiden, deswegen ist eine angemessene Innenraumbeleuchtung ausschlaggebend.















